Essenz:
Liebliche
Kinder, seht jetzt, da ihr Allah gefunden habt, alles wieder aus der richtigen
Perspektive, d.h. erfahrt euch als Seelen! Sich mit dem Körper zu
identifizieren bedeutet, mit dem Kopf nach unten zu hängen (wie eine
Fledermaus; Hindi: balla).
Frage:
Welchen
Aspekt gilt es zu verstehen, um grenzenlose Losgelöstheit (disinterest) zu
entwickeln?
Antwort:
Die
alte Welt ist jetzt ohne Hoffnung und wird immer mehr zum Friedhof. Sobald ihr
diesen Aspekt versteht, fällt es euch leicht, Losgelöstheit zu entwickeln. Euch
ist klar, dass jetzt eine neue Welt entstehen muss. Die gesamte alte Welt wird
Rudras Opferfeuer des Wissens übergeben. Diese Sicht ermöglicht euch, immer
mehr Losgelöstheit zu entwickeln. Euer Herz zieht sich jetzt von diesem
„Friedhof“ zurück.
Om
Shanti.
Eigentlich
ist es eine doppeltes „Om Shanti“, denn es sind zwei Seelen anwesend. Das
ursprüngliche Dharma beider Seelen ist Stille. Das Dharma des Vaters ist
Stille. Die Kinder wohnen in der Stille. Der Ort wird „Welt der Stille“ genannt.
Auch der Vater hält sich dort auf. Er ist ewiglich rein, während die
menschlichen Seelen dadurch verunreinigt werden, dass sie immer wieder geboren
werden. Der Vater sagt: Kinder, erkennt euch als Seelen. Ihr habt den Höchsten
Vater, die Höchste Seele, den Wissensozean und Ozean des Friedens erkannt. Das
ist Sein Lob. Er ist der Vater aller, der Eine, der alle erlöst. Deswegen haben
alle ein Recht auf das Erbe dieses Vaters. Welches Erbe erhaltet ihr von Ihm?
Die Kinder verstehen, dass dieser Vater den Himmel erschafft und hier in der
Hölle euch wieder das Erbe des Himmels übergibt. Ravan vermachte euch die
Erbschaft der Hölle. Zurzeit leben alle in der Hölle. Deswegen habt ihr auf
jeden Fall auch ein Erbe von Ravan erlangt. Es gibt beides: Himmel und Hölle.
Wer hört diesen Erklärungen zu? Die Seelen. Auch in der Unwissenheit ist es die
Seele, die alles tut, doch in der Identifizierung mit dem Körper glauben die
Menschen, es sei der Körper, der alles tue. Sie haben ihren wahren Seinszustand
(Dharma) der Stille vergessen und sie haben vergessen, dass sie in der Welt der
Stille leben. Erklärt auch: „Die Welt der Wahrheit wird dann zur Welt der
Unwahrheit.“ Bharat war einst das Land der Wahrheit und wurde später zum Land
der Unwahrheit, zu Ravans Königreich. Das ist so einfach zu verstehen! Warum
können die Menschen das nicht begreifen? Weil die Seelen so verunreinigt sind,
bezeichnet man sie als Menschen mit einem erstarrten Verstand. Als Anbeter
beleidigen sie den Einen, der Bharat wieder zum Himmel und der Verehrung würdig
macht. Doch niemand kann dafür beschuldigt werden. Der Vater erklärt den
Kindern, wie dieser Dramafilm beschaffen ist und wie ihr von anbetungswürdig
dann Anbetende wurdet. Der Vater erklärt, dass es vor genau 5.000 Jahren in
Bharat das ursprüngliche, ewige Dharma der Gottheiten gab. Es war erst gestern,
doch die Menschen haben es vergessen. Sie haben sich hingesetzt und sich all
diese Geschichten der Anbetung ausgedacht. Diese Schriften sind für den Weg des
Glaubens da, nicht für den Weg des Wissens. Auf dem Weg des Wissens wurde keine
Schrift geschrieben. Der Vater kommt in jedem Kreislauf persönlich und
vermittelt euch Kindern das Wissen. Er befähigt euch, wieder einen
Gottheiten-Status erlangen zu können. Dafür lehrt euch der Vater dieses
Studium; danach vergesst ihr das gesamte Wissen wieder. Im Goldenen Zeitalter
gibt es keine Schriften; dort gibt es die Belohnung für das, was ihr auf dem
Weg des Wissens erlangt habt. Dieses grenzenlose Erbe für 21 Leben erhaltet ihr
jetzt vom Unbegrenzten Vater. Danach erhaltet ihr für die andere Hälfte des
Kreislaufs Ravans kurzlebige Erbschaft. Die Sannyasis nennen es das „Glück, das
so viel wert ist, wie Krähenmist“. Es gibt hier nichts als Leid; man nennt es
die Welt des Leides. Das Kupferne Zeitalter vor dem Eisernen Zeitalter kann man
als Welt bezeichnen, in der es nur halb so viel Leid gibt. In der jetzigen Welt
hat das Leid den Höhepunkt erreicht. Die Seele steigt dadurch immer weiter ab,
dass sie 84 Leben durchläuft. Der Vater lässt euch die Treppe wieder
hochsteigen, denn der Kreislauf muss sich weiter drehen. Als es die neue Welt
gab, herrschte das Kaiserreich der Gottheiten. Es gab keine Spur von Leid.
Deswegen zeigen sie, wie Löwe und Lamm zusammen Wasser trinken. Dort gibt es
keinerlei Gewalt. Es wird als erhabenes, gewaltloses Gottheiten-Dharma
bezeichnet. Hier herrscht Gewalt. Die schlimmste Gewalt besteht darin, das
Schwert der sinnlichen Begierde einzusetzen. Im Goldenen Zeitalter gibt es
niemanden, der diese Gewalt ausübt. Die Menschen singen Loblieder über die
Gottheiten. Sie lobpreisen Lakshmi und Narayan: Ihr seid ganz und gar
lasterlos. Dieses Kaliyug ist die Eisenzeitalterliche Welt. Man kann es nicht
als Goldenes Zeitalter bezeichnen. So ist der Dramafilm beschaffen.
Das
Goldene Zeitalter ist der Tempel Shivas. Dort sind alle rein und ihre Bildnisse
gibt es bis heute. Es gibt ein Bild Shiv Babas, wie Er den Shiva-Tempel
erschafft. Ihm wurden auf dem Weg der Anbetung viele Namen gegeben. In Wahrheit
hat Er nur einen Namen. Dieser Vater besitzt keinen eigenen Körper. Er selbst
sagt: Ich komme, um Mich euch vorzustellen und auch, um euch das Wissen von
Anfang, Mitte und Abschluss der Schöpfung zu vermitteln. Ich komme und diene
euch. Ihr ruft nach Mir: „Oh, Läuterer, komme!“ Im Goldenen Zeitalter ruft ihr
Mich nicht. Jetzt rufen Mich alle, weil die Transformation des Alten kurz
bevorsteht. Die Menschen Bharats wissen, dass es derselbe Mahabharat-Krieg ist.
Dann wird das ursprüngliche, ewige Gottheiten-Dharma gegründet. Der Vater sagt
auch: Ich bin gekommen, um euch zu Königen und Königinnen zu machen. Heutzutage
gibt es keine großen Könige und Herrscher mehr. Jetzt regiert das Volk über das
Volk. Euch Kindern ist klar, wie wohlhabend ihr Menschen Bharats einst wart.
Wir wohnten in Palästen aus Diamanten und Juwelen. Zuerst ist die Welt neu,
dann wird das Neue alt. Alles wird zweifellos einmal alt. Auch bei einem neu
gebauten Haus nimmt dessen Lebensdauer immer mehr ab. Ein Haus kann man als neu
bezeichnen, ein anderes als zur Hälfte alt oder irgendwo dazwischen liegend.
Alles geht durch die Phasen von sato, rajo und tamo. Gott spricht. Gott
bedeutet Gott! Die Menschen wissen nicht einmal, wer es ist, der als Gott
bezeichnet wird. Es gibt keine Könige und Königinnen mehr. Hier gibt es Präsidenten,
Premierminister und ihre vielen Minister. Im Goldenen Zeitalter sind auch die
Bürger wie König und Königin. Der Vater erklärt euch den Unterschied. Die
Meister des Goldenen Zeitalters haben keine Minister oder Ratgeber; sie
benötigen keine. Jetzt, in dieser Zeit, hatten sie sich Kraft von Shiv Baba
geholt und ihren Status beansprucht. Zurzeit erhaltet ihr die erhabenen
Richtlinien vom Vater und erlangt dadurch dort eure hohe gesellschaftliche
Stellung. Dann benötigt ihr von niemandem mehr einen Rat. Dort gibt es keine
Ratgeber. Diese treten auf, wenn all eure Weisheit zu Ende ist und wenn ihr
beginnt, den Weg der belastenden, fehlerhaften Handlungen einzuschlagen. Der
Hauptgrund dafür sind die Laster. Laster entstehen durch die Identifikation mit
dem Körper. Die Sinneslust steht dabei an 1. Stelle. Baba sagt: Die sinnliche
Begierde ist euer größter Feind, den es zu besiegen gilt. Der Vater hat oft
erklärt: Erkennt euch als Seelen! Die guten und schlechten Neigungen befinden
sich in der Seele. Die Reue für euer Handeln erlebt ihr hier, nicht im Goldenen
Zeitalter, denn das ist die Welt des Glücks. Der Vater kommt und macht euch zu
denen, die in der Welt der Stille leben und auch in der Welt des Glücks. Der
Vater spricht direkt mit euch Seelen. Er sagt euch allen: Sitzt hier voller
Vertrauen, Seelen zu sein. Hört damit auf, euch mit dem Körper zu
identifizieren! Dieser Körper ist vergänglich, während ihr Seelen unvergänglich
seid. Niemand sonst besitzt dieses Wissen und weil sie es nicht haben, sehen
sie die Anbetung als Wissen an. Euch Kindern ist jetzt klar, dass Anbetung
etwas ganz Anderes ist. Erlösung erlangt man durch Wissen. Das Glück des
Anbetungsweges hält nur eine sehr kurze Zeit, weil die Menschen sich in den
Lastern verfangen. Ihr habt euer unbegrenztes Erbe aufgebraucht, das ihr einen
halben Kreislauf lang hattet. Der Vater ist jetzt gekommen, um euch erneut euer
Erbe zu vermachen, wodurch ihr alles wiederbekommt – Reinheit, Glück und
Frieden. Diese Welt wird bald ein Friedhof sein und euch ist das klar. Löst
euer Herz jetzt von diesem Friedhof (Kabristhan) und hängt es an die Welt der
Feen/Engel (Faristhan), an die neue Welt. Wenn ein leiblicher Vater ein neues
Haus baut, ist es genauso – seine Kinder haben dann nur noch Augen für das neue
Heim und verschwenden keinen Gedanken mehr an das alte Haus. Selbst wenn der
Vater in seinem Büro sitzt, sind seine Gedanken beim neuen Haus. Das betrifft
die vergänglichen Dinge hier. Der unvergängliche Vater bringt die neue Welt des
Himmels hervor. Er sagt: Brecht eure Beziehungen zur alten Welt ab und
schmiedet eine Beziehung mit Mir, eurem Vater. Ich bin gekommen, um für euch
die neue Welt des Himmels entstehen zu lassen. Diese gesamte, alt gewordene
Welt wird sehr bald Rudras Opferfeuer des Wissens übergeben. Dieser ganze Baum
ist verunreinigt und verrottet. Er muss sich jetzt wieder erneuern. Deshalb
erklärt der Vater alles über die neue Welt. Wenn ein Mensch krank wird und
keine Hoffnung mehr besteht, wird klar, dass er nicht wieder geheilt wird. Auch
diese Welt ist jetzt ein hoffnungsloser Fall geworden. Warum wollt ihr an die
Welt denken, wenn sie dabei ist, ein Friedhof zu werden? Dies ist unbegrenzter
Verzicht. Die Hatha-Yoga-Sannyasis verlassen einfach nur ihr Zuhause und ihren
Beruf. Ihr entsagt der gesamten alten Welt. Die alte Welt wird dann zur
erneuerten Welt. Der Vater sagt: Ich bin euer gehorsamer Diener. Ich bin
gekommen, um euch Kindern zu dienen. Ihr habt nach Mir gerufen: „Baba, wir sind
verunreinigt worden; komm‘ in die unreine Welt, in einen verunreinigten
Körper!“ Seht euch an, welche Einladung ihr Mir gegeben habt! Ravan, der von
euch immer wieder verbrannt wurde, hat euch verunreinigt. Er ist ein sehr
starker Feind. Seit Ravan gekommen ist, habt ihr von Anfang bis Ende Leid
erfahren. Die Menschen ertrinken immer mehr im Ozean des Gifts.
Der
Vater sagt jetzt: Verzichtet auf das Gift und trinkt den Wissensnektar. Auf
Grund der Laster wart ihr in Ravans Königreich einen halben Kreislauf lang sehr
unglücklich. Ihr werdet dermaßen verrückt, dass ihr euch hinsetzt und Gott
beleidigt. Es ist ein Wunder: Ihr beleidigt denjenigen am meisten, der euch zu
Meistern der reinen Welt macht. Von den Menschen sagt man, dass sie in 8,4
Millionen Arten wiedergeboren werden. Von Mir behauptet ihr dagegen, dass Ich
allgegenwärtig sei. Doch auch das ist so im Dramafilm festgelegt. Er erklärt
euch alles sehr unterhaltsam. Die guten und schlechten Neigungen befinden sich
in der Seele. Die Seele sagt: „Ich lebe 84 Mal.“ Sie legt einen Körper ab und
nimmt einen anderen. Der Vater erklärt das jetzt alles. Dem Spielfilm
entsprechend kommt der Vater und dreht diejenigen wieder um, die kopfüber
hingen. Er sagt euch lieblichen Kindern: Hängt hier nicht verkehrt herum (wie
eine Fledermaus; in Hindi: balla). Erkennt, dass ihr Seelen seid. Ihr habt
jetzt Allah (Gott) gefunden, der euch wieder in die richtige Position dreht.
Ravan hatte euch umgedreht. Wenn ihr euch wieder in der richtigen Position
befindet, ist es euch möglich, aufrecht zu stehen. Es ist ein Spiel. Allein der
Vater sitzt hier und erklärt euch das gesamte Wissen. Anbetung ist Glaube,
Wissen ist Wissen. Anbetung ist etwas ganz Anderes. Es gibt einen Zaubersee,
von dem man sagt, wer darin bade, werde zur Fee. Dann sagen sie, dass Parvati
die Geschichte der Unsterblichkeit erzählt wurde. Ihr seid es, die jetzt wieder
die Geschichte der Unsterblichkeit hören. Wurde diese Geschichte allein Parvati
erzählt? Dies ist ein unbegrenzter Aspekt. Das Goldene Zeitalter ist die Welt
der Unsterblichkeit, das Eiserne Zeitalter jedoch ist die Welt des Todes; eine
Dornenwildnis. Die Menschen kennen den Vater nicht. Sie sagen: „Oh, Höchster
Vater, Höchste Seele! Oh, Gott!“ Doch sie kennen Ihn nicht. Auch ihr habt Ihn
nicht gekannt. Der Vater ist jetzt gekommen und dreht euch richtig herum. Gott
wird auch Allah genannt. Allah lehrt euch und ermöglicht euch den Status einer
Gottheit. Doch es gibt nur einen Gott. Lakshmi und Narayan können nicht als
Gott und Göttin bezeichnet werden, denn sie werden immer wieder geboren. Ich
bin der Eine, der sie alles gelehrt hat und sie zu denen gemacht hat, die
Gottheiten-Tugenden besitzen. Ihr seid alle Brüder und habt ein Recht auf das
Erbe des Vaters. Die Menschen befinden sich in großer geistiger Umnachtung. Sie
gehören zur Gemeinschaft der Ungöttlichen. Sie behaupten, das Eiserne Zeitalter
stecke noch in seinen Kinderschuhen, es dauere noch viele Jahre. Sie ruhen im
tiefen Schlaf der Unkenntnis. Auch das ist Teil des Spielfilms. Im Licht gibt
es kein Leid. In der Dunkelheit der Nacht herrscht Leid. Ihr allein seid in der
Lage, das zu verstehen und es anderen zu erklären. Stellt zuerst allen den
Vater vor! Alle haben zwei Väter. Ein begrenzter Vater gibt begrenztes Glück.
Der Unbegrenzte Vater ermöglicht grenzenloses Glück. Die Menschen feiern Shiv Ratri;
deshalb muss der Vater kommen und den Himmel gründen. Dieser Himmel, den es
jetzt nicht mehr gibt, wird jetzt erneut geschaffen. Diese Welt ist eine völlig
verunreinigte Hölle. Dem Drehbuch entsprechend komme Ich zur richtigen Zeit und
spiele meine Rolle. Ich habe keinen eigenen Körper, doch Ich brauche einen Mund
zum Sprechen. Der Mund eines Bullen ist dafür nicht geeignet. Im letzten seiner
vielen Leben, während seines Ruhestands, benutze Ich den Mund von diesem
Brahma. Ich komme in den Körper desjenigen, der von seinen vorangegangenen
Leben nichts wusste. Achcha. Den lieblichsten, geliebten, lange verlorenen und
jetzt wiedergefundenen Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter,
dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu den spirituellen
Kindern.
Essenz
für die Verinnerlichung:
1.
Ebenso wie der Vater euch direkt als Seelen anspricht, seid genauso überzeugt
davon, Seelen zu sein. Hängt in keiner Weise mehr an diesen Friedhof.
Entwickelt solche Neigungen, dass ihr eure Handlungen niemals zu bereuen
braucht.
2.
Da derVater den vorbestimmten Spielfilm genau kennt, beschuldigt Er nie
jemanden, sondern erhebt sogar jene, die Ihn beleidigen. Werdet genauso wie der
Vater. In diesem Spielfilm kann niemand beschuldigt werden. Er ist genau
richtig angelegt.
Segen:
Möget
ihr Meister-Spender sein, die den Samen ihrer guten Wünsche in alle Seelen
säen.
Wartet
nicht auf die Frucht, sondern sät weiterhin die Samen eurer guten Wünsche in
jede Seele. Zur richtigen Zeit müssen ganz bestimmt alle Seelen erwachen. Auch
wenn jemand Widerstände hervorruft, dürft ihr eure barmherzigen Gefühle nicht
loslassen – dieser Widerstand, diese Beleidigungen und Diffamierungen werden
wie Dünger arbeiten und gute Früchte hervorbringen. Je nachdem wie sehr sie
euch diffamieren, werden sie euch im selben Maße lobpreisen. Gebt daher als
Meisterspender weiterhin jeder Seele etwas durch eure Einstellung, Schwingungen
und Worte.
Slogan:
Die
Kinder, die immer im Ozean der Liebe, des Glücks, Friedens und der
Glückseligkeit aufgegangen sind, sind wahre Tapaswis.
No comments:
Post a Comment