07.02.18 Morgen murli Om Shanti BapDada Madhuban

Essenz:       Liebliche Kinder, lebt zusammen in Harmonie wie Milch und Honig und streitet euch nicht. Entsagt all euren schlechten Angewohnheiten. Fügt niemandem Leid zu.
Frage:         In welcher Hinsicht solltet ihr mit euch selbst barmherzig sein, um Leben für Leben eine hohe Position zu erhalten?

Antwort:    Schaut nach innen und beendet all eure schlechten Gewohnheiten, wie z.B. Gier und Zorn. Harmoniert untereinander wie Milch und Honig. Befolgt den Shrimat des Einen. Vermeidet Konflikte! Hört nichts Schlechtes und sprecht auch nicht darüber. Das alles bedeutet, gegenüber sich selbst barmherzig zu sein. Auf diese Weise erhaltet ihr Leben für Leben eine hohe Position. Jene, die sich selbst gegenüber ungnädig sind, verlieren das Glück, dass ihnen sonst für 21 Leben zur Verfügung stände.
Lied:  „Ehre sei Shiva.....!“
Om Shanti.Kinder, ihr habt Shiv Babas Lob gehört. Wer singt diese Loblied und wer weiß, was es bedeutet? Es ist der Schmuck der Brahmanenfamilie, die zukünftigen Bewohner der neuen Welt. Sie allein hat der Höchste Vater aller Seelen Sich zugehörig gemacht und Er hat ihnen ein neues Leben geschenkt. Nur sie wissen das und sie sind die Ersten, die in dieser Welt durch Brahma neu geboren wurden. In erster Linie seid ihr die Kinder des Höchsten Vaters aller Seelen. Shiv Baba hilft allen Seelen. Er unterstützt die gesamte Welt und Er beendet jegliches Leid. Die Menschen sind zurzeit sehr unglücklich, denn jetzt haben wir das Ende des Eisernen Zeitalters erreicht. Deshalb hilft Shiv Baba allen Seelen. Trotzdem gibt es die Begriffe „generell“ und „insbesondere“. Er hilft also speziell Bharat und mehr noch: Er trifft diejenigen, die als Erste in diese Welt gekommen waren und jetzt ihr letztes von zahlreichen Leben hier verbringen. Kinder, ihr wisst, wie Baba kommt und allen Seelen hilft. Die Gläubigen denken an Gott, kennen Ihn aber nicht und deshalb kennen sie auch nicht Seine neue, durch Worte geborene Schöpfung der Brahmanen. Der Höchste Vater aller Seelen kommt und erschafft zuerst die Brahmanengemeinschaft. Niemand weiß das. Das ursprüngliche ewige Dharma der Gottheiten gibt es im Goldenen Zeitalter. Die Menschen haben das Übergangszeitalter vergessen und sie behaupten, dass der Gott der Gita im Kupfernen Zeitalter anwesend war. Niemand kennt das Übergangszeitalter zwischen dem Eisernen und dem Goldenen Zeitalter. Auch den Gott der Gita kennen sie nicht. Die Gita ist die Mutter und der Vater aller Schriften und nicht nur in Bezug auf Bharat, nein. Sie ist Mutter und Vater aller bedeutenden Schriften auf der Welt. Baba sagt: „Ich komme und lehre euch erneut den einfachen Raja Yoga, den die Menschen als „Gita“ bezeichnen. Deshalb kann Ich sagen, dass Ich die neue Gita verkünde.“ Die alte Gita wurde verfälscht. Gott ist höchstpersönlich hier und spricht die neue Gita durch Brahmas Lotosmund. Ihr denkt jetzt an Shiva, den Höchsten Vater aller Seelen. Er ist der Schöpfer des Paradieses, der Eine, der allen Seelen hilft. Krishna kann nicht allen Seelen helfen. Gott allein ist der Schöpfer der Welt. Krishna gehört zur Schöpfung. Er ist eine erstklassige Blume in Shiv Babas Garten. Der Höchste Vater aller Seelen wird als „Meister des Gartens“ und auch als „Fährmann“ bezeichnet. Die Menschen verstehen nicht, warum Er so genannt wird. Als Fährmann bringt Er uns fort aus dieser Welt, die völlig schal geworden ist, und hilft uns, die neue Welt zu erreichen. Als „Meister des Gartens“ erschafft Er hier auf der Erde einen Blumengarten. All die Kinder, die heute Anbeter sind, sind ursprünglich Seine Kinder. Maya fügt ihnen sehr viel Leid zu. Gott ist nur Einer und gewiss schenkt Er allen Gläubigen Glück. An diesen Spender des Glücks erinnert man sich. Eine Ehefrau denkt an ihren Mann, ein Kind an seinen Vater, ein Freund an den Freund. Gewiss müssen sie ihnen Glück geschenkt haben. Wenn ein Freund euch glücklich macht, wird er mehr geliebt als ein Bruder. Darum erinnert man sich an den Einen, der in der Vergangenheit allen Menschen Glück geschenkt hat. Zurzeit sind alle Menschen auf der Welt Anbeter. Man erinnert sich daran, dass Menschen bis zu 84 Leben hier auf der Erde verbringen. Man würde nicht sagen, dass Hunde und Katzen 84 Leben haben. Man sagt auch, dass die Seelen und die Höchste Seele für lange Zeit voneinander getrennt waren. Das wunderbare Wiedersehen findet jetzt statt. Der Höchste Vater aller Seelen trifft Seine Kinder und es ist ein glückliches Treffen. Es gibt aber auch verhängnisvolle, Unglück bringende Zusammenkünfte. Im Goldenen Zeitalter gibt es nur glückliche Begegnungen, aber hier sind die Menschen unglücklich. Wenn jemand stirbt, dann leiden die Hinterbliebenen.

Wenn eine bedeutende Person stirbt, dann setzen sie aus Respekt die Flagge auf Halbmast. Demnach ist das doch eine leidvolle Versammlung, nicht wahr? Wenn die Anbeter sehr unglücklich sind, dann denken sie an Gott, auch wenn sie Ihn nicht kennen. Sie sagen sogar, dass Er ihr Vater ist, aber würden sie auch kommen, um Ihn kennen zu lernen? Am Ende singen sie das Lied: „Oh Gott, Deine göttlichen Handlungen sind grenzenlos!“ Dieses Loblied wird bald wieder gesungen. Wisst ihr, wer sonst für euch die Geheimnisse des Weltkreislaufs lüften könnte, wenn nicht der Vater? Wer sonst könnte euch in Weltherrscher verwandeln? Jetzt, im Übergangszeitalter, setzt ihr euch dafür ein, für alle Zeit vom Leid befreit zu werden. Das Übergangszeitalter ist nicht lang. Dies ist unser neues Leben. Dieses kleine Zeitalter ist nur für uns, damit wir hier und unseren Einsatz erbringen können. Die letztendliche Prüfung ist sehr bedeutend. Die Fächer, in denen ihr geprüft werdet, sind einzigartig. Besiegt die 5 Laster! Viele Leute sagen, dass es unmöglich sei, keusch zu bleiben, und dass es sehr schwierig sei, Maya zu besiegen, wenn man in einer Familie lebt. Sie glauben, dass sie niemals einen entsprechenden Meister finden können. Die Sannyasis können nur ein reines Leben führen, wenn sie Heim und Familie verlassen. Genauso wie im vorigen Kreislauf zeigt Baba euch wieder einmal die Methode, wie ihr Maya besiegen könnt. Wenn der Vater uns lehrt, werden Gläubige Wissende. Man bezeichnet Gyan als das uralte Wissen und den uralten Yoga Bharats. Kein Mensch weiß das. Der Vater erklärt, dass dieses Wissen wie auch das Dharma der Gottheiten wieder verschwinden. So ist das nun einmal im Weltschauspiel. Erst wenn sie verschwindet und die Seelen unglücklich sind, kommt Gott und gründet die neue Welt. Niemand weiß, wann das Eiserne Zeitalter endet. Nur ihr kennt jetzt den Vater und Beginn, Verlauf und Ende dieses Weltschauspiels. Wenn man euch betrachtet, seid ihr gewöhnlich: körperlich angeschlagen und mit versteinertem Verstand, aber das Wissen ist so edel! Ihr kennt den Kreislauf der 84 Leben. Wenn jemand auch nur ein wenig an Baba denkt, dann ist das schon sehr gut. Wenn euch jedoch jemand etwas fragt und ihr nicht wisst, wie ihr antworten sollt, dann sagt ihm, dass ihr noch studiert und dass es andere gibt, die im Studium weiter fortgeschritten sind und die Frage beantworten können. Habt kein Ego. Sagt demjenigen, dass eure Seniorschwester sehr klug ist und alles erklären wird, wenn er später noch einmal käme. Wenn jemand etwas fragt, was selbst eine Seniorschwester nicht beantworten kann, dann sagt: „Wir studieren noch und werden das bis zum Ende tun. Wir werden auch weiterhin dem tiefsten Wissen zuhören. Dieser Punkt ist uns bis jetzt noch nicht klar.“ Es ist sicher, dass Baba uns immer noch viele tiefe Punkte erklären wird, auch wenn wir schon viele Jahre studiert haben. Auch in anderen Schulen wird der Lerninhalt auch portionsweise vermittelt. Die Schüler erhalten nicht an einem Tag das gesamte Wissen. Auch hier dauert das Studium eine gewisse Zeit. Übt Yoga und macht andere wie euch selbst. Wenn der Vater euch nach und nach alles erklärt, wird es für euch immer leichter verständlich. Gott ist Einer und alle Menschen denken an ihn. Er allein errichtet das Paradies und deshalb lehrt er euch im Übergangszeitalter Raja Yoga, um euch in Gottheiten zu verwandeln. Gute Verhaltensweisen sind auch erforderlich. Erst wenn alle Fehler enden, könnt ihr Perlen des Siegerrosenkranzes werden. Das erfordert Zeit. Dies ist die wunderbare Versammlung im Übergangszeitalter. Stellt klar, dass alle Menschen auf der Welt zurzeit Anbeter sind. Sie bemühen sich auf spirituelle Weise, Gott zu finden. Sie beten, dass Er kommt und sie nach Haus bringt. Er soll ihnen das Wissen für die Erlösung bringen und das Dharma der Gottheiten für ein Leben in Freiheit etablieren. Die Sannyasis glauben, dass Glück wertlos wie Krähenmist sei. Ja, das Glück dieser jetzigen Welt ist tatsächlich so beschaffen. Gab es denn in Bharat nie wahres Glück? Die Sannyasis möchten lediglich Erlösung finden. Das Wissen über ein Leben in Freiheit können sie nicht vermitteln. Gott muss persönlich kommen, um Raja Yoga zu lehren. Sannyasis gründen nicht das ursprüngliche, ewige Dharma der Gottheiten. Heute wünschen sich alle Menschen eine klare Linie, aber in dieser Welt kann es das nicht geben. Es gibt unzählige Meinungen: Mutter und Vater, Bruder und Schwester, Onkel – jeder sagt etwas anderes. Befolgt diese Anweisungen jetzt nicht länger. Befolgt vielmehr den Shrimat des Einen. Gott kommt und gibt euch Shrimat und so wird ein Königreich gegründet, wo alle Bewohner friedlich zusammenleben. Gottheiten leben zusammen in Harmonie wie Milch und Honig. Hier streiten und kämpfen die Menschen ständig. In den Schriften heißt es, dass Kauravas und Pandavas tagsüber gegeneinander kämpften und nachts wie Milch und Honig lebten. Auch hier verstehen die Kinder, wenn sie eine Spur Ärger in sich tragen, und sie sagen: „Baba, ich bitte Dich um Vergebung!“ Kontrolliert also, dass ihr niemandem während des Tages Leid zufügt. Seid ihr mit jemandem in Konflikt geraten? Ihr habt doch niemandem etwas Böses gesagt, was ihm Leid zugefügt hat? Hört niemals bösen Worten zu. Wenn ihr etwas Derartiges bemerkt, dann solltet ihr es dem Vater sagen.

Baba muss den Kinder alles erklären, denn sonst wird die schlechte Gewohnheit verstärkt. Wenn jemand von euch eine schlechte Angewohnheit hat, sollte er ihr entsagen, denn sonst wird euer Status beschädigt. Im Vergleich mit den Herrschern sind die Mägde und Diener der Bürger arm. Wer sind all diese Arbeiter? Es wird dort auch im Goldenen Zeitalter Menschen geben, die z.B. die Gebäude errichten. Der Vater erklärt euch, dass ihr niemals wie Salzwasser werden dürft. Es ist sehr schlecht, zornig zu werden. Wenn ihr das tut, dann entwertet ihr Leben für Leben euer Glück. Fahrt fort, euch selbst gegenüber barmherzig zu sein. Auf dem Wissenspfad braucht man sehr gute Verhaltensweisen. Verjagt die „5 bösen Geister“, die Laster. Der Vater gibt euch Shrimat. Was sonst sollte Er tun? Viele schreiben Baba, dass sie ihrem Zorn überwunden hätten und sich von schlechten Gewohnheiten, wie z.B. dem Rauchen, befreit hätten. Das bedeutet, Barmherzigkeit für sich selbst zu haben, nicht wahr? Der Himmlische Gott und Vater unterrichtet uns jetzt, wie man im Paradies einen hohen Rang einnehmen kann. Versteht ihr das? Ihr solltet begeistert sein! Je öfter ihr in Erinnerung seid, desto glücklicher werdet ihr. Nicht alle kennen Gott, aber trotz dieser Unkenntnis sollte allen Wohltat widerfahren. Würden alle erfahren, dass Gott hier in Madhuban ist, würde es hier eine riesige Menschenmenge geben. Sie würden alle hier wie ein Ameisenschwarm zusammenkommen und Ihn gar nicht treffen können. Deswegen wurde dieses Weltschauspiel nach vernünftigen Regeln entworfen. Achcha. Den lieblichsten, geliebten, lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von Eurer Mutter, Eurem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu Seinen spirituellen Kindern.

Essenz für die Verinnerlichung:

1. Studiert Wissen und Yoga und verwandelt euch von einer Anbeter-Seele in eine wissende Seele. Besiegt Maya, während ihr in eurer Familie lebt. Werdet unbedingt rein.

2. Verinnerlicht auf dem Wissenspfad sehr gute Verhaltensweisen. Werdet sehr, sehr lieblich und egolos. Redet nicht über schlechte Dinge. Lasst unter euch keine Meinungskonflikte aufkommen.

Segen:        Möget ihr der Inbegriff für Erfolg sein, allen Seelen mit seelenbewusster Liebe begegnen und in Liebe mit ihnen kooperieren.
So wie ihr mit erhabenen Gefühlen und Vertrauen für den Vater konstante, starke Liebe empfindet, habt auch ununterbrochene und seelenbewusste Liebe für Brahmanenseelen. Welche Sankars auch immer sie haben mögen oder welches Verhalten sie an den Tag legen – den gesamten Kreislauf hindurch seid ihr in einer ewigen Beziehungen miteinander verbunden. Dies ist eine göttliche Familie und der Vater hat jede einzelne Seele in diese göttliche Familie geführt. Indem ihr in diesem Bewusstsein konstante, seelenbewusste Liebe füreinander aufrecht erhaltet, wird eure Zusammenarbeit von Liebe erfüllt sein und ihr werdet auf leichte Weise Verkörperungen des Erfolgs.
Slogan:       Wer introvertiert ist kann jederzeit, wann immer er möchte, in die Welt des Klangs eintreten und auch jenseits davon gehen. 

*** O M S H A N T I ***

No comments:

Post a Comment